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Perfektes Hochzeitsoutfit – warum die Brautschuhe so wichtig sind

In den Wochen vor der Hochzeit ist die Braut mit der Vorbereitung für den großen Tag beschäftigt. Dazu zählt auch die Auswahl des Hochzeitskleides und der Brautschuhe.

High Heels oder flacher Absatz?

Schuhe für die Hochzeit sollten rechtzeitig ausgesucht werden, damit noch genügend Zeit zum Einlaufen vorhanden ist. Einfache Brautschuhe weiß sehen zu einem kurzen oder langen Brautkleid immer gut aus. Darüber hinaus sollten die Schuhe bequem sitzen und nicht einengen, denn sie werden den ganzen Tag über getragen. Ideal sind Hochzeitsschuhe, die optisch die Attraktivität der Braut unterstreichen und zum Stil des Brautkleides passen. Entscheidend ist dabei nicht, ob zu diesem Anlass offene oder geschlossene Schuhe getragen werden. Was wirklich zählt ist, dass sich die Trägerin in den Schuhen wohlfühlt. Schmerzende Füße, Druckstellen oder Blasen können die Freude an diesem wichtigen Tag im Leben erheblich einschränken. Hochzeitsschuhe sollten deshalb schön und bequem sein. Eine Hochzeitsfeier dauert meist bis tief in die Nacht, es wird gefeiert und getanzt. Deshalb sollten Brautschuhe auch unter dem Aspekt ausgewählt werden, dass diese auch zum Tanzen geeignet sind. Darüber hinaus ist auch die Absatzhöhe ein wichtiges Entscheidungskriterium. Eine Braut, die im Alltag meist flache Schuhe trägt, sollte bei der Hochzeit keine Experimente eingehen. Um High Heels oder Schuhe mit Stiletto-Absätzen zu tragen, ist etwas Übung notwendig. Hochzeitsschuhe mit hohen Absätzen stehen vor allem kleineren Frauen gut. Eine Braut mit einer fülligen Figur ist ebenfalls gut beraten, wenn sie sich für Absatzschuhe entscheidet, da hohe Absätze die Beine optisch verlängern und eine üppige Figur dadurch optimal in Szene setzen. Zu einem schlichten Brautkleid passen extravagante Schuhe, während bei einem üppig verzierten Hochzeitskleid lieber Brautschuhe ohne auffällige Applikationen getragen werden sollten. Zu einem bodenlangen Brautkleid sehen flache Brautschuhe gut aus. Ballerinas passen wiederum nicht zu einem kurzen Brautkleid.

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© hemminetti – Fotolia.com

Modische Akzente setzen

Es ist empfehlenswert, sich rechtzeitig nach geeigneten Schuhen für die Hochzeit umzusehen und diese bereits mehrere Wochen vorher zu Hause einzulaufen. Wunde Füße, Druckstellen oder Blasen am Hochzeitstag können dadurch verhindert werden. Das Verwenden von Einlagen kann ebenfalls eine Lösung sein, um den Tragekomfort der Brautschuhe zu erhöhen. Das Risiko, auf einem extrem glatten Fußboden zu stolpern oder auszurutschen, kann durch Aufrauen der Schuhsohlen minimiert werden. Bei der Auswahl der Brautschuhe sollte auch daran gedacht werden, dass die Füße im Laufe des Tages immer etwas anschwellen. Deshalb sollten die Schuhe in der passenden Schuhgröße oder eine halbe Nummer größer ausgewählt werden. Offene Schuhe sind vor allem für eine Hochzeit im Sommer ideal, denn sie tragen dazu bei, dass die Füße nicht schwitzen. Im Herbst und im Winter werden meist geschlossene Schuhe getragen. Einem Hochzeitsbrauch zufolge wurden Brautschuhe früher mit Pfennigen bezahlt. Hochzeitsschuhe gibt es nicht nur im klassischen Weiß, sondern auch in vielen anderen Farben. Wer möchte, kann deshalb mit farbigen Brautschuhen modische Akzente setzen. Besonders beliebt sind Hochzeitsschuhe in Silber- oder Rosétönen oder im Nude-Look. In der heutigen Zeit werden Brautschuhe nicht nur am Tag der Hochzeit getragen. Deshalb empfiehlt sich die Auswahl eines Modells, das auch zu anderen festlichen Anlässen angezogen werden kann.


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