Etwas Altes-Neues-Geliehenes-Blaues
Dieser Brauch kommt aus England und hat sich in Deutschland zu einer sehr beliebten Tradition entwickelt.
Etwas Altes, etwas Neues, etwas Geliehenes und etwas Blaues und einen Glückspfennig im Schuh kommt aus der Übersetzung von "
something old, something new, something borrowed, something blue and a lucky six-pence in your shoe".
Demnach ist es eine Tradition, dass die Braut bei Ihrer Trauung fünf Dinge an sich trägt, die dieser Tradition entsprechen:
Etwas Neues = Brautkleid
Etwas Altes = ein Schmuckstück
Etwas Geliehenes = Kette von einer guten Freundin
Etwas Blaues = oft ein blaues Strumpfband
und einen
Glückspfennig im Schuh der Braut
Hält sich eine Braut an diese bekannte Tradition, so soll Sie eine
glückliche Ehe erleben.
• etwas Altes steht für
das bisherige Leben der Braut vor der Ehe z.B. ein altes Schmuckstück (Übersetzt: "Alt wie die Welt")
• etwas Neues steht
als Symbol für das beginnende Eheleben der Braut z.B. das neue Brautkleid (Übersetzt: "Neu wie der Tag")
• etwas Geliehenes steht für
Freundschaft und soll Glück in der Ehe bringen, die Braut leiht sich etwas von einer glücklich verheirateten Freundin z.B. ein besticktes Taschentuch (Übersetzt: "Geborgt wie das Leben")
• etwas Blaues als
Zeichen der Treue z.B. e
in blaues Strumpfband (Übersetzt: "Blau wie die Treue")
• ein Glückspfennig im Schuh als
Zeichen des WohlstandsMeistens fällt der Teil "
and a lucky six-pence in your shoe" weg, weil dieser nicht in jedem Land zur Überlieferung mehr herangezogen wurde.
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